Wohnen für Senioren

BreitschwerdWohnen

Mehr betreutes Wohnen oder Alter­na­tiv­en dass ältere Men­schen sich “verkleinern“können und im Ort bleiben kön­nen und dadurch wieder Wohn­raum zur Ver­fü­gung steht

  1. Das sehe ich auch als sehr wichtig an. Beson­ders auch auf Hin­blick der Ein­samkeit viel­er älter­er Mit­bürg­er, die in großen Häusern mit grossen Gärten vor ein­er riesen Last ste­hen. Meist wer­den doch nur zwei Zim­mer bewohnt und geheizt. Kon­takt find­et nur beim Einkauf oder beim Gang zum Arzt statt. Es fehlt eine gute alters­gerechte Wohn-und Betreu­ung­sein­rich­tung. Ein Leben­sraum wo sie sich ein­brin­gen kön­nen, wo aktives selb­st­bes­timmtes Leben anstatt Ein­samkeit stat­tfind­et. Ein Tre­ff­punkt auch für mehrere Gen­er­a­tio­nen. Dann kön­nen Fam­i­lien die heute den Platz benöti­gen auch wieder etwas finden.

  2. Wenn wirk­lich ein großes Haus zur Ver­fü­gung ste­ht, kann man einzelne Zim­mer ver­mi­eten, z.B. an Stu­den­ten. Ich sel­ber habe als Stu­dentin bei ein­er älteren Dame gewohnt und habe in den let­zten 10 Jahren sel­ber an ver­schiedene Stu­dentin­nen ver­mi­etet und selb­st­gestal­tet in Wohnge­mein­schaft gelebt. Mit pos­i­tiv­en Erfahrungen.
    Notwendi­ge Umbau­maß­nah­men amor­tisieren sich schnell.
    Dies wäre zumin­d­est eine Über­gangslö­sung, bis das angestrebte Mehr-Gen­er­a­tio­nen-Wohnen gebaut ist.
    Ulrike Härter

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