Glasfaserausbau in Kirchzarten und Randgemeinden

BreitschwerdNahversorgung1 Kommentar

Der Glas­faser­aus­bau in Kirchzarten ist mit­tler­weile in die Gewer­bege­bi­ete sowie in das neugeschaf­fene Bauge­bi­et “Am Kurhaus” erfol­gt. Aktuell ist mit­tels Super­Vec­tor­ing Tech­nolo­gie der Telekom eine max­i­male Geschwindigkeit von 250 Mbit/s in Kirchzarten und Nach­barge­mein­den ver­füg­bar. Diese Tech­nolo­gie basiert allerd­ings weit­er auf der beste­hen­den Kupfer­leitungsin­fra­struk­tur der Telekom, die keine schnelleren Daten­rat­en ermöglich. Schnellere Daten­rat­en und eine zukun­ftssichere Infra­struk­tur kön­nen nur durch optis­chen Tech­nolo­gien wie die Glas­fas­er ermöglicht wer­den. Ein weit­er­er Glas­faser­aus­bau für Kirchzarten und Randge­mein­den ist derzeit allerd­ings in kein­er Aus­bau­pla­nung der großen Telekom­mu­nika­tion­san­bi­eter vorge­se­hen, da nach EU-Richtlin­ie 250Mbit/s aus­re­ichen und die Telekom damit mit der vorhan­de­nen Kupfer­in­fra­struk­tur weit­er mon­etär Prof­it schla­gen kann. Die fortschre­i­t­ende Dig­i­tal­isierung und nicht zulet­zt der in der Coro­na-Pan­demie gezeigte Bedarf an Hochgeschwindigkeit­san­schlüssen für Home-School­ing/Home-Office etc. haben gezeigt, dass ein Bre­it­ban­daus­bau unab­d­ing­bar ist. Auch wenn für viele Bürger*Innen die Geschwindigkeit von 250 Mbit/s augen­schein­lich mehr als aus­re­ichend erscheint, wer­den in den kom­menden Jahren Gemein­den wie Kirchzarten das Nach­se­hen haben, da die Band­bre­ite zunehmend knapp wird. Gemein­den wie Ober­ried treiben daher beispiel­sweise bere­its jet­zt den Glaser­faser­aus­bau voran. Lasst es uns anpack­en und Kirchzarten fit für die Zukun­ft machen!

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