Es fehlt ein Supermarkt

BreitschwerdNahversorgung

Es fehlt ein großer  Super­markt mit angemesse­nen Parkplätzen.
Ein­wohn­erzahl steigt, Autos wer­den immer größer — > das Ver­hält­nis stimmt nicht mehr!

  1. In den let­zten Wochen ist der rel­a­tiv kleine Super­markt im Dorf fast aus allen Näht­en geplatzt, in der Schwarzwald­str. ist es aktuell schwierig einen Park­platz zu find­en und auch wenn der größere Ede­ka-Markt Bar­wig im Sep­tem­ber wieder eröffnet, wird das große Verkehrsaufkom­men im Zen­trum anhal­ten. Ein weit­er­er großer Markt würde also eher noch weit­eren Verkehr pro­duzieren, der schon jet­zt ein bedrohlich­es Aus­maß erre­icht hat. Gle­ichzeit­ig wird wohl ein größer­er Super­markt notwendig sein. Daher mein Vorschlag: Gemein­sam mit den vier Dreisam­tal­ge­mein­den einen verkehrsstrate­gisch guten Ort find­en, der möglichst wenig Verkehr in die Zen­tren leit­et und auch mit dem Fahrrad gut erre­ich­bar sein sollte. Ganz wichtig! Die kleineren Märk­te und Geschäfte im Zen­trum müssen gehal­ten wer­den. Ger­ade an Mark­t­ta­gen sind sie für viele sehr attrak­tiv, weil man alles fußläu­fig erre­ichen kann.

  2. Wenn der Baw­ig-Ede­ka Markt wieder eröffnet, reichen die Einkauf­s­möglichkeit­en vollkommen.
    Große Super­märk­te gibt es in Freiburg! Ein großer Super­markt würde auch dem Einzel­han­del schaden

  3. Ein gross­er Super­markt im Innerort gener­iert neuen Verkehr im Innerort. Grosse Autos soll­ten extra Parkge­bühr bezahlen, wie z.B. in Tübirn­gen. Wenn wir vor Ort etwas gegen die Kli­maverän­derung beitra­gen kön­nen, dann ist es die Verkehrsre­duzierung und Bün­delung, nicht die Verur­sachung neuen Verkehrs (mit immer grösseren Autos). Alter­na­tiv­en sind: Mit­fahrgele­gen­heit­en / Mit­fahrbän­kle, Dreisam­stromer, mehr Radverkehr.

  4. @UMD:
    Nur kann man schw­er­lich einen größeren Einkauf über Taschen, Ruck­säcke etc… über Mit­fahrbän­kle oder Rad transportieren.
    Bei kleineren Einkäufen gebe ich Ihnen recht.
    Aber nicht immer nur den Verkehr ver­teufeln — wer Leben im Innerort haben will, muss eben auch mehr als die Ein­wohn­er Kirchzartens gener­ieren. Und die müssen ja auch irgend­wie nach Kirchzarten kommen.

  5. Am Ort­sein­gang von Ober­ried ist ein weit­er­er Super­markt geplant. Dieser wird durchreisende EinkäuferIn­nen abziehen und so zu ein­er weit­eren Ent­las­tung des Innerorts-Verkehrs beitragen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.